Aktuelles und Veranstaltungen

Rezension zur Veranstaltung; Demenz als Chance und Herausforderung für unsere Gesellschaft


16.03.2019 | 22:00 Uhr

Helga Rohra, Vorsitzende der Europäischen Arbeitsgruppe „Menschen mit Demenz“, mehrfach ausgezeichnet für ihr Engagement, begeisterte am 15.03.2019 im Technologiezentrum Perg bei ihrem Vortrag „Demenz als Chance und Herausforderung für unsere Gesellschaft“ rund 200 Zuhörer/innen. Ihre Botschaft: „Demenz muss nicht das Ende sein, sondern kann auch Anfang eines anderen, neuen Lebens bedeuten.“

Bei Helga Rohra wurde mit 54 Jahren eine Lewy-Body-Demenz diagnostiziert. Sie ist vielfach als Sprecherin auf nationalen wie internationalen Demenzkongressen und Tagungen tätig und als Autorin und Demenzaktivistin weltweit anzutreffen, um Tabus zu brechen. Sie ist Demenzbotschafterin und seit Jänner 2019 auch Beraterin der WHO. Sie berichtete bei ihrem Vortrag über Impressionen ihrer letzten Jahre, ihren Werdegang, Diagnose, Ängste, ... und erzählte, wie sie ihr Leben jetzt lebt und was sie sich von der Gesellschaft erwartet.

Eine „inklusive“ Gesellschaft, die Menschen mit Demenz und deren Angehörige nicht ausgrenzt, sondern sich auf deren Bedürfnisse einstellt und den Dialog sucht, ist dafür ihrer Ansicht nach eine wesentliche Voraussetzung. Vision einer demenzfreundlichen Gesellschaft ist nach Helga Rohra, von Anfang an für Inklusion zu sorgen und für eine Besinnung auf alte Werte wie Zusammenhalt, Solidarität und gegenseitiges Füreinander einzutreten.

Helga Rohra versteht es in ihren Vorträgen, Menschen ihre größten Ängste vor der Diagnose Demenz zu nehmen. Interessant war es zu erfahren, dass es mittlerweile 140 verschiedene Formen von Demenz gibt, von denen nicht nur ältere Menschen, sondern zunehmend auch jüngere betroffen sein können. Auch dem Thema der „Digitalen Demenz“, der ihrer Ansicht nach nicht zu unterschätzenden Auswirkungen der stark zunehmenden Nutzung digitaler Medien auf die menschliche Gesundheit, widmete sie ein durchaus interessantes Kapitel ihres Vortrages. Wer Helga Rohra erlebt, erkennt die Wichtigkeit dieses Themas und begreift, mit welcher Achtsamkeit dementiell erkrankten Menschen zu begegnen ist. Helga Rohra kämpft für dieses „Ja zum Leben trotz Demenz“.

Unterstützung für diesen Zugang zum Umgang mit dementiell erkrankten Menschen leisten vor allem auch Validationstrainer/innen. So zeigte Hildegard Nachum als zweite Vortragende Methoden und Beispiele auf, die im Rahmen der „Validation“, einer besonderen Kommunikationskompetenz mit demenzkranken Menschen, diesen Weg im Alltag unterstützen. Sie begleitet als Validationsmasterin und zertifizierte Validationslehrerin seit 2013 das „Validationsprojekt“ des SHV Perg und referierte über „Validation“ als Möglichkeit, dem durch Demenz veränderten Menschen „anders“ zu begegnen, mit ihm zu kommunizieren, seine Würde zu erhalten und ihn kennenzulernen.





Einladung zum Vortrag - Demenz als Chance und Herausforderung für unsere Gesellschaft


15.03.2019 | 19:00 Uhr

Wie allseits bekannt, wird den dementiellen Erkrankungsformen in Zukunft großes Augenmerk zu schenken sein. Daher wollen wir als Netzwerk Demenz im Rahmen unserer Aufgabenstellung – Information, Beratung, Unterstützung - durch die beiden Referentinnen für Interessierte, pflegende Angehörige, Betroffene etc. dieses Angebot stellen.

Am 15.März 2019 sind die Demenzaktivistin Helga Rohra und die Validationstrainerin Hildegard Nachum, Referentinnen bei der Veranstaltung Netzwerk Demenz.

Bei Helga Rohra wurde mit 54 Jahren eine Lewy-Body-Demenz diagnostiziert. Sie ist vielfach als Sprecherin auf nationalen wie internationalen Demenzkongressen und Tagungen tätig. Eine Demenzaktivistin, die weltweit anzutreffen ist, um Tabus zu brechen. Hildegard Nachum hat das „Validationsprojekt“ für den Sozialhilfeverband Perg begleitet. Sie referiert über das Verstehen der Gefühle und Verhalten des desorientierten Menschen und die Validation als Möglichkeit, dem veränderten Menschen anders zu begegnen, mit ihm zu kommunizieren und seine Würde zu erhalten und ihn kennenzulernen.

Interessierte, Angehörige, Betroffene und vor allem Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen eines Heimbetriebes und der mobilen Dienste können dadurch neue Einblicke für ihre tägliche Arbeit gewinnen.





Theaterrezension


11.11.2017 | 19:00 Uhr

Berührender Theaterabend

Das große Vergessen ist auf dem Vormarsch: Knapp 1 Prozent der Menschen in Österreich leiden an dementiellen Erkrankungen. Und aller Voraussicht nach wird diese Zahl in den nächsten Jahrzehnten zunehmen, denn wir werden als Gesellschaft älter und älter. Das Zwei-Personen-Stück „Ich erinnere mich genau“ von Brian Lausund brachte den 150 Zuschauern in der Turnhalle das Thema auf einfühlsame, künstlerische Weise näher.

Martha ist eine Frau in den Siebzigern und seit gut 10 Jahren Witwe. Nach einem schleichenden Beginn, wo sie hie und da dieses oder jenes vergessen hat, wird ihr eines Tages – als sich die irritierenden Symptome nicht mehr länger erfolgreich leugnen lassen – die Diagnose „Demenz“ gestellt. Hannah, die einzige Tochter, reagiert fürsorglich: „Du bist meine Mutter; ich will bei dir sein – auch am Ende.“

Im nun folgenden zärtlich-dramatischen Kammerspiel machen die beiden Schauspielerinnen Christine Reitmeier als Mutter und Liza Riemann als Tochter nach und nach deutlich, wie diese Krankheit den Alltag verändert, wie fast alles, was bisher gültig war, vom strengen Regime des Leidens sukzessive zertrümmert wird. In einer ersten Phase erlebt Hannah den geistigen Abbauprozess ihrer Mutter aber fast positiv: „Das Strenge, dass sie sich nach dem Tod von Vater zugelegt hat, fällt von ihr ab, als wäre die Demenz ein Bildhauer, der allen Schorf über ihrer Seele abträgt“, gibt sie sich in einem Brief an eine Freundin Rechenschaft. Doch Schub um Schub werden die Anforderungen an das Mutter-Tochter-Gespann gewaltiger. „Wann kommt der Max nach Hause?“, fragt irgendwann die Ältere. Die Jüngere stutzt – also auch das weiß sie jetzt nicht mehr – und klärt sie auf. Martha bricht in herzzerreißendes Weinen aus und beide trauern wie zum ersten Mal um den früh verstorbenen Mann und Vater. Wieder einer dieser zärtlichen Momente im zunehmend sich brutalisierenden Krankheitsverlauf.

Am Ende der Mutter ist auch die Tochter am Ende. Hannah kann nicht mehr und wünscht sich mit viel schlechtem Gewissen, dass alles endlich aufhören möge. „Die Krankheit verändert alle, auch die Angehörigen“, bilanziert sie schonungslos ehrlich. Und trotz alledem weißt der letzte Satz, den sie halb zur ihrer eben verstorbenen Mutter und halb zum Publikum spricht, zaghaft in eine lebbare Zukunft: „Aber keine Angst, ich erinnere mich, Mama. Ich erinnere mich genau.“

Infobox:

Demenzberatungsstelle im SENIORium Perg

Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr

Severinweg 5, 4320 Perg; Tel. 07262/54444-21

Hausbesuche sind jederzeit möglich





Benefiz Theaterveranstaltung zu Thema Demenz


10.11.2017 | 19:00 Uhr

"Ich erinnere mich genau"

Rund 100.000 Menschen leiden in Österreich an einer dementiellen Erkrankung. Die Sorgen und Ängste der Angehörigen um die Betroffenen sind groß. Brian Lausund hat dieses Thema auf humorvolle, einfühlsame und doch sehr anschauliche Weise in einem Theaterstück literarisch verarbeitet.

Das Stück „Ich erinnere mich genau“ erzählt liebevoll die Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung, die durch die Erkrankung der Mutter an Demenz auf die Probe gestellt wird. Mit anfänglichem Optimismus entscheidet sich Hannah, ihre Mutter zu pflegen.

Die ersten Anzeichen der Demenzerkrankung erleben die beiden auf humorvolle Weise: komische Situationen entstehen, so manches Geheimnis der Mutter wird gelüftet, Altes neu verarbeitet. Doch bis zum „bitteren Ende“ machen beide auch die Abgründe einer Demenzerkrankung durch. Dennoch finden sie erst zuletzt einen Weg, versöhnlich Abschied zu nehmen. Die Erinnerungen der Mutter sind verblasst, aber am Totenbett bleibt Hannah mit dem Satz „Aber keine Angst: Ich erinnere mich, Mama. Ich erinnere mich genau“ zurück.

Das Rote Kreuz lädt gemeinsam mit dem Sozialhilfeverband Perg am 10.November 2017, 19 Uhr, alle Interessierten zu einem berührenden und gemütlichen Abend in die Turnhalle Perg ein.

Im Anschluss an das Theaterstück stehen die Mitarbeiterinnen des Roten Kreuzes und des Sozialhilfeverbands für Informationen zum Thema Demenz zur Verfügung.

Kartenvorverkauf: Rotes Kreuz Perg (07262/54444-10) und SENIORium Perg (07262/57671).





Einladung zum Angehörigenstammtisch


29.05.2017 | 18:00 - 19:30 Uhr

Einen weiteren Schritt im Ausbau des Netzwerks Demenz setzen Sozialhilfeverband Perg und Rotes Kreuz. Der Großteil der erbrachten Hilfs- und Betreuungsleistungen für Menschen mit demenziellen Erkrankungen werden von Familienangehörigen und Freunden erbracht. Sie sind es, die täglich mit den Herausforderungen der sich ändernden Verhaltensweisen ihrer nächsten Angehörigen konfrontiert sind. Daher bietet das Netzwerk Demenz ab sofort jeden letzten Montag im Monat einen Angehörigenabend an.

Die Leitung dieser Gruppe wird die MAS-Trainerin und Demenzberaterin des Roten Kreuzes Sonja Neuhofer übernehmen. Sie wird Informationen, Tipps und Hinweise geben und den gemeinsamen Erfahrungsaustausch moderieren. „Besonders wichtig ist das Ansprechen von Anliegen und Problemen, wo unter Gleichgesinnten individuelle Lösungen und Ansätze gefunden werden können“ sind sich Elfie Reindl vom Roten Kreuz und Doris Mittendorfer, Leiterin des SENIORiums Perg (SHV Perg) einig. Die Teilnehmer werden Strategien kennen lernen, um besser mit den verschiedensten Belastungen umgehen zu können und vor allem wird das Wissen, nicht alleine zu sein, gestärkt“ ist auch Bezirkshauptmann Ing. Mag. Werner Kreisl, Obmann des SHV Perg überzeugt. Der Sozialhilfeverband Perg finanziert das Netzwerk Demenz und hat dieses gemeinsam mit dem Roten Kreuz ins Leben.

Zielgruppe sind Angehörige, die Menschen mit demenzieller Erkranken begleiten oder betreuen oder in eine solche Betreuung involviert sind.





Einladung zum Informationsabend Sicherheit im Alltag


23.05.2017 | 19:00 Uhr

Mit einer weiteren Veranstaltung am Donnerstag, 23. Mai 2017 um 19.00 Uhr im SENIORium Perg möchte das Netzwerk Demenz über „DEMENZ? – Sicherheit im Alltag“ informieren. Daniel Sturmair ist Fachlehrer für unterstützende Kommunikation und wird an diesem Abend über pädagogische Hilfsmittel referieren, die den Alltag im Umgang mit demenziell erkrankten Menschen verbessern und dadurch die Lebensqualität steigern.





2er Validationskurs für Angehörige demenzkranker Menschen 2017


04.02.2017 | 09:00 bis 13:00 Uhr

Die Begleitung, Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz gehört zu den schwierigsten und anspruchsvollsten Aufgaben im familiären Bereich.
Die Validation ist eine Kommunikationsmethode und Haltung, die es ermöglicht, mit sehr alten und desorientierten Menschen wertschätzend in Kontakt zu treten. Der SHV Perg bietet daher in Kooperation mit dem Roten Kreuz bereits zum dritten Mal einen Validationskurs für Angehörige demenzkranker Menschen an. Nähere Informationen entnehmen Sie angefügter Einladung.





1er Validationskurs für Angehörige demenzkranker Menschen 2016


29.09.2016 | 18:00 bis 20:30

Pflegende Angehörige stellen in unserem Land den größten Pflege- und Betreuungsdienst dar und sind nicht nur deshalb ein wichtiger Baustein in einem funktionierenden Sozialsystem. Um die anspruchsvolle Betreuung und Pflege von demenzerkrankten Menschen bewerkstelligen zu können, sind entsprechende Hintergrundinformationen zur Krankheit sowie zum Umgang damit hilfreich.

Deshalb hat sich der SHV-Perg, gemeinsam mit unserem Kooperationspartner dem Roten Kreuz Perg, im Rahmen des Netzwerks Demenz dazu entschlossen für die Gruppe der pflegenden Angehörigen sowie Interessierten entsprechende Basiskenntnisse im Umgang mit demenzerkrankten Menschen zu vermitteln. Mit Fr. Hildegard Nachum, eine zertifizierte Validationslehrerin® nach Naomi Feil, ist es uns gelungen eine Fachfrau in diesem Gebiet zu organisieren. Fr. Nachhum wird wertvolle Basiskenntnisse in der „Validation“ an drei Kursabenden im SENIORium Perg vermitteln.

Die Validation ist eine Kommunikationsmethode und Haltung, die es ermöglicht, mit sehr alten und desorientierten Menschen wertschätzend in Kontakt zu treten.

Nähere Informationen entnehmen Sie beiliegender Einladung.

PS: Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt. An den Kursabenden steht Ihnen von 17:00 Uhr bis Kursende eine Betreuungsmöglichkeit für ihre Angehörigen im angeschlossenen Seniorentageszentrum zur Verfügung. Die Kosten für diese Betreuung werden vom Sozialhilfeverband Perg übernommen.

Termine:

Donnerstag, 29.September 2016, 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Montag, 24.Oktober 2016, 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Montag, 21.November 2016, 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr





Vortrag: Demenz und? Ein Leben in der Mitte der Gesellschaft


24.05.2016 | 19:00 Uhr

Fr. Sonja Neuhofer stellte gleich zu Beginn die einzelnen Säulen vor,  auf welchen das Netzwerk Demenz basiert.  Durch enge Vernetzung der erklärten Beratungs- und Hilfsangebote gilt es Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Personen mit dementiellen Erkrankungen erlauben, ihren Alltag so lange als möglich in vertrauter Umgebung zu verbringen. Im Anschluss folgte der Vortrag „Demenz und? - Ein Leben in der Mitte der Gesellschaft“  von Fr. Hildegard Nachum. Dieser Vortrag bot Hintergrundinformationen zum Krankheitsbild, Hilfestellungen für den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie Kommunikationstechniken zum besseren Beziehungsaufbau.   

Danach folgte die Angehörigenversammlung wo Heimleitung, Leitung für Betreuung und Pflege und ein Vertreter der Geschäftsstelle über Aktuelles und Wissenswertes den Heimbetrieb betreffend informierten. Angehörige, Betroffene, Interessierte und Dienstleister aus dem  Bezirk Perg waren unter den Gästen und der volle Saal bestätigte einmal mehr die Bedeutung dieses Themas.





Vortragsreihe: Notar Dr. Gradl, Wenn Vergesslichkeit zur Krankheit wird


21.10.2015 | 19:00 Uhr



Vortragsreihe: OA Dr. Haider Wenn Vergesslichkeit zur Krankheit wird


09.04.2015 | 19:00 Uhr

Das Thema Demenz ist bereits jetzt eine der großen gesellschaftlichen, privaten und gesundheitspolitischen Herausforderungen. Interessierte, Betroffene und Angehörige haben viele Fragen und das Bedürfnis nach Erklärung und Information.

Um diesem kollektiven Auftrag nachzukommen, wurde auf Initiative des SHV Perg das „Netzwerk Demenz“ angeregt. In Kooperation mit dem  Roten Kreuz  soll es gemeinsames Ziel sein,  innerhalb des Bezirkes rasch und unbürokratisch die notwendigen Schritte für ein lebenswertes Morgen zu setzen.

Wir dürfen Sie daher im Rahmen dieses Netzwerkes am Donnerstag, 09.04.2015 um 19:00 Uhr in das BAPH - SENIORium Perg zum Vortrag von OA Dr. Bernhard Haider „Wenn Vergesslichkeit zur Krankheit wird“, recht herzlich einladen.





Informationsabend Netzwerk Demenz


06.11.2014 | 18:30 Uhr

Das Thema Demenz wird die Gesellschaft aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten  Jahren mehr und mehr beschäftigen. Damit wir auf die zukünftigen Anforderungen rascher reagieren können wurde im Bezirk Perg ein Netzwerk geknüpft.

Wir dürfen Sie daher herzlich zu unserem Informationsabend „Netzwerk Demenz“  am Donnerstag, den 06.11.2014 um 18.30 Uhr im SENIORium Perg einladen.

Das stationäre Angebot als Teil dieses Netzwerkes wird an diesem Abend besonders vorgestellt.

Näheren Informationen entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Programm.

Wir ersuchen um verbindliche Anmeldung bis spätestens 02.11.2014 per Email an baph-Perg.post@shvpe.at bzw. unter der Telefonnummer 07262/57671 – 101  

 







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